Die beste Wander-App für die Dolomiten

Die Dolomiten sind Fels in Reinkultur: die Drei Zinnen, Sella und Marmolada, endlose Klettersteige und ein Hüttennetz, das ganze Höhenwege wie den Dolomiten-Höhenweg 1 trägt. Grandios — und am Berg bricht der Empfang weg, während Steige und Steigspuren an Schartenübergängen leicht zu verwechseln sind.

Dafür ist NomadTracks gemacht: ein privater Recorder, der deine Linie und deine Karte auch ganz ohne Signal am Leben hält.

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Wie das Wandern hier ist

Dolomiten-Wandern heißt Fels, Geröll und Höhe: Anstiege zu Scharten, versicherte Steige und Klettersteige, weite Karböden zwischen den Türmen. Markierungen sind meist gut, aber an Übergängen und im Geröll zählt die GPS-Wahrheit — und der eigene Track ist der ehrlichste Rückweg, wenn Wolken einfallen.

Die Karte, die hier wirklich hilft

Die Referenz sind die Tabacco-Karten (1:25.000) und die CAI-Blätter — mit Steigen, Klettersteig-Nummern und Hütten. NomadTracks lässt dich alle mitbringen: ein georeferenziertes GeoPDF/GeoTIFF richtet sich automatisch aus; ein abfotografiertes Tabacco- oder CAI-Blatt georeferenzierst du in der App mit Kontrollpunkten. Danach sitzt deine Position live und offline auf der offiziellen Karte, mit Meter-Anzeige.

Offline, privat, den ganzen Tag

An der Marmolada gibt es keinen Empfang — und keiner ist nötig: Aufzeichnung, Tracks und eigene Karten laufen am Gerät mit ausgeschaltetem Funk. Ein langer Bergtag passt in eine iPhone-Ladung mit dunklem Schirm oder wird von der Apple Watch aufgezeichnet, und nichts wird je hochgeladen.

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