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GPX-Viewer — GPX-Datei online öffnen

Zieh eine GPX-Datei hierher und sieh den Track auf der Karte — mit Distanz, Höhenmetern und Höhenprofil. Deine Datei verlässt dein Gerät nie: Sie wird direkt im Browser gelesen. Kein Upload, kein Konto, gratis.

GPX-Datei hierher ziehen oder klicken zum Auswählen

Bleibt auf deinem Gerät — wird im Browser gelesen

Gerade keine Datei zur Hand? Beispiel-Track laden — die Wanderung zu den Tugela Falls in den Drakensbergen, aufgezeichnet mit NomadTracks.

Am Handy aufgezeichnet? Die NomadTracks-App zeichnet GPX-exportierbare Tracks auf — mit Höhenprofil, Fotos und deinen eigenen georeferenzierten Papierkarten. Gratis im App Store. Viewer und App teilen dieselbe Haltung: Deine Daten bleiben deine.

GPX-Datei öffnen — die Wege im Überblick

Eine GPX-Datei allein bringt wenig: Sie ist eine Liste von Koordinaten im XML-Format. Um zu sehen, wo die Tour verläuft, braucht es etwas, das sie auf eine Karte zeichnet. Welcher Weg der richtige ist, hängt davon ab, ob du nur nachschauen oder wirklich hinausgehen willst.

Direkt im Browser, sofort

Zieh die Datei oben in das Feld. Der Track erscheint auf der Karte, dazu Distanz, Höhenmeter im An- und Abstieg, Dauer und Höhenprofil. Hochgeladen wird nichts — gelesen wird die Datei in der Seite selbst, auf deinem Gerät. Deshalb funktioniert das auch im Flugzeug, und deshalb bleibt die Datei privat.

Am iPhone oder iPad

Diese Seite läuft auch in Safari am Handy: Feld antippen, Datei aus „Dateien“, iCloud Drive oder einem Mailanhang wählen. Für einen Blick auf den Verlauf reicht das. Wer den Track benutzen will — offline folgen, die eigene Position darauf sehen, ihn in einer Bibliothek behalten —, schickt ihn besser an eine GPS-App. Mit NomadTracks steht die App im Teilen-Menü aus „Dateien“, Mail oder Safari zur Verfügung, und der Track liegt anschließend samt Auswertung in der Bibliothek.

Unter Android

Der Viewer funktioniert in Chrome genauso — die Datei holst du aus „Downloads“ oder Google Drive. Für die Offline-Nutzung importierst du sie in eine GPS-App: NomadTracks übernimmt GPX aus der Dateiauswahl oder direkt über das Teilen-Menü.

Am Computer

Meist ist der Viewer hier der schnellste Weg, weil nichts installiert und nichts angemeldet werden muss. Ein Desktop-GIS wie QGIS öffnet GPX ebenfalls und ist das richtige Werkzeug, wenn du umprojizieren, Dateien zusammenführen oder auswerten willst.

Weder Windows noch macOS haben einen eingebauten Kartenbetrachter für GPX. Ein Doppelklick öffnet die Datei meist im Texteditor — eine Wand aus <trkpt lat=… lon=…>-Zeilen — oder fragt nach einer App. Kaputt ist die Datei deshalb nicht; so sieht GPX von innen aus. Zieh sie stattdessen oben in das Feld.

In Google Earth oder Google My Maps

Die Google-Maps-App kann keine GPX-Datei importieren. Zwei andere Google-Werkzeuge können es: Google Earth Pro am Computer öffnet GPX über Datei → Öffnen und zeigt den Track in 3D, und Google My Maps importiert GPX in eine eigene Karte, die du dann auch am Handy ansehen kannst. Beides heißt allerdings anmelden und — bei My Maps — den Track in deinem Google-Konto speichern: gut zum Teilen einer Route, zu viel für einen schnellen Blick.

Auf der GPS-Uhr oder dem Handgerät

Garmin und die meisten anderen Uhren und Handgeräte übernehmen GPX als Strecke oder Route, meist über die App oder Desktop-Software des Herstellers. So navigierst du auf dem Gerät selbst; der Viewer hier ist der Weg, eine Datei vorher zu prüfen.

Was der Viewer aus der Datei herausliest

Die Distanz wird entlang der aufgezeichneten Punkte gemessen und nicht aus den Metadaten der Datei übernommen — sie passt also zu dem, was der Track tatsächlich macht. Höhenmeter im An- und Abstieg werden mit einer kleinen Schwelle summiert; das verhindert, dass GPS-Rauschen auf flacher Strecke zu Hunderten erfundener Höhenmeter anwächst. Die Dauer braucht Zeitstempel, die Aufzeichnungen mitbringen und geplante Routen in der Regel nicht. Wegpunkte stehen getrennt vom Track, sodass auch eine Datei aus lauter Wegpunkten etwas anzeigt.

Lässt sich eine Datei nicht öffnen, ist sie fast immer gar kein GPX: Eine auf .gpx umbenannte KML- oder TCX-Datei ist der häufigste Fall, wenn jemand von Hand umbenannt statt umgewandelt hat.

Häufige Fragen

Wird meine GPX-Datei irgendwohin hochgeladen?

Nein. Die Datei wird komplett in deinem Browser mit JavaScript gelesen — sie verlässt dein Gerät nie. Kein Upload, kein Konto, kein Tracking deines Tracks.

Was ist überhaupt eine GPX-Datei?

GPX (GPS Exchange Format) ist eine reine Textdatei im XML-Format, die eine Route oder eine Aufzeichnung als Liste von Punkten speichert — jeder mit Breite, Länge und meist Höhe und Zeitstempel. Jedes GPS-Gerät und jede Outdoor-App kann damit umgehen; deshalb kommt beim Export aus Strava, Garmin, Komoot, Outdooractive oder NomadTracks genau das heraus.

Wie öffne ich eine GPX-Datei am iPhone?

Auf zwei Wegen. Für einen schnellen Blick öffnest du diese Seite in Safari am Handy und wählst die Datei aus „Dateien“ oder iCloud Drive — Karte und Höhenprofil erscheinen direkt am Telefon, ganz ohne App. Wenn du den Track behalten, ihm folgen und ihn offline nutzen willst, schickst du die Datei stattdessen an eine GPS-App: Mit installiertem NomadTracks teilst du sie aus „Dateien“ oder aus der Mail heraus, und der Track landet in deiner Bibliothek.

Und unter Android?

Genauso: Der Viewer läuft auch in Chrome unter Android, die Datei holst du aus „Downloads“ oder Google Drive. Zum Behalten und Navigieren importierst du sie in eine GPS-App — NomadTracks übernimmt GPX aus der Dateiauswahl oder direkt über „Teilen“.

Welche GPX-Inhalte werden unterstützt?

Tracks, Routen und Wegpunkte (GPX 1.0 und 1.1). Höhen- und Zeitangaben fließen in Statistik und Höhenprofil ein, sofern die Datei welche enthält — viele exportierte Routen haben keine Zeitstempel, dann bleibt die Dauer einfach leer.

Warum zeigt meine GPX-Datei kein Höhenprofil?

Weil keine Höhendaten drinstehen. Planungswerkzeuge exportieren Routen oft als nackte Koordinaten; Aufzeichnungen vom Handy oder von der Uhr enthalten dagegen fast immer Höhen. Auf der Karte wird der Track trotzdem korrekt gezeichnet.

Kann ich eine GPX-Datei in Google Maps öffnen?

Nicht in der Google-Maps-App — sie hat keinen GPX-Import. Google My Maps importiert GPX in eine eigene Karte, und Google Earth Pro am Computer öffnet GPX-Dateien direkt. Für einen schnellen Blick ohne Anmeldung ist der Viewer auf dieser Seite schneller; um dem Track draußen zu folgen, importierst du ihn in eine GPS-App wie NomadTracks.

Kann ich die GPX-Datei hier bearbeiten?

Nein — das ist ein Viewer. Zum Aufzeichnen, Organisieren und Exportieren von Tracks am iPhone und unter Android gibt es die NomadTracks-App.

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