Wandern · Mount St. Helens, Washington, USA · aufgezeichnet mit NomadTracks
Mount St. Helens: 16 km durch die Verwüstungszone zu den Aussichtspunkten
Nur wenige Wege führen dich so durch eine Geologielektion wie dieser: 16,2 km über die Hummocks – hausgroße Brocken des Bergs, die 1980 hierher rutschten – mit dem offenen Krater, der die ganze Zeit auf dich herabblickt. Rund 600 Höhenmeter im ständigen Auf und Ab, und überall Lupinen, wo der Ausbruch einst alles Leben auslöschte.
Zu diesen Daten: Track und Fotos wurden uns von einem NomadTracks-Nutzer persönlich als Beispiele überlassen. NomadTracks lädt deine Tracks und Fotos niemals hoch und teilt sie mit niemandem — deine Aufzeichnungen bleiben auf deinen Geräten und in deiner eigenen Cloud.
GPX herunterladen Koordinaten, Höhe und relative Zeiten — absolute Aufnahmedaten sind entfernt, Fotos nicht enthalten.
Eine Landschaft mit Zeitstempel
Die Verwüstungszone ist Nachwuchs im Zeitraffer, jedes einzelne Jahr anders. Genau das macht einen datierten, aufgezeichneten Track hier so spannend: Diese Linie und diese Fotos sind eine Momentaufnahme der Erholung – geh sie in fünf Jahren noch einmal und vergleiche.
Wegpunkte als Feldnotizbuch
Aussichtspunkte, die schönsten Lupinenfelder, der Parkplatz mit dem perfekten Kraterblick – alles mit Fotos und Notizen als Wegpunkte markiert. Das ist übrigens auch genau der Track, dessen Wegpunkte in den App-Store-Screenshots von NomadTracks auftauchen.
Über die Region: Mount St. Helens, Washington, USA
Das Mount St. Helens National Volcanic Monument in Washington bewahrt die Landschaft des Ausbruchs von 1980, und die Wege durch die Hummocks – hausgroße Brocken des früheren Gipfels – lesen sich wie ein aufgeschlagenes Geologiebuch. Das Gebiet um Coldwater und Johnston Ridge ist etwa von Juni bis Oktober schneefrei; die Lupinen blühen am stärksten im Juli und besiedeln Boden zurück, der noch zu Lebzeiten vieler Menschen nackter Fels war.




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