Overlanding · Namibia · aufgezeichnet mit NomadTracks
Mit dem 4x4 durch Namibia: 4.250 km von der Kalahari zum Kunene
Zwanzig Etappen, drei Wochen, rund 4.250 Kilometer — das GPS-Tagebuch einer kompletten Namibia-Runde, aufgezeichnet mit einem iPhone im 4x4. Von den roten Dünen des Sossusvlei über die Granitkuppen der Spitzkoppe, die Skelettküste entlang ins Kaokoland zu den Epupa-Fällen, durch die Etosha und in den Tiefsand des Khaudum-Nationalparks.
Jede Etappe ist ein eigener Track mit vollem Höhenprofil; zusammen zeichnen sie die ganze Expedition. Die Papierkarten von Etosha und Khaudum fuhren als georeferenzierte Overlays mit — selbst wo die Straße zu zwei Sandspuren wird, war die Position immer auf der richtigen Karte.
Zu diesen Daten: Track und Fotos wurden uns von einem NomadTracks-Nutzer persönlich als Beispiele überlassen. NomadTracks lädt deine Tracks und Fotos niemals hoch und teilt sie mit niemandem — deine Aufzeichnungen bleiben auf deinen Geräten und in deiner eigenen Cloud.
GPX herunterladen Koordinaten, Höhe und relative Zeiten — absolute Aufnahmedaten sind entfernt, Fotos nicht enthalten.
Warum hier ein GPS-Tagebuch zählt
Namibias Zauber ist die Leere — und die frisst Wegweiser. Tagelang ohne Empfang wird der aufgezeichnete Track zur Brotkrumenspur: Du weißt immer, welche Abzweigung du wirklich genommen hast und wie sich die 400 Tageskilometer tatsächlich verteilt haben. Die Live-Werte am Sperrbildschirm machten die Spritplanung trivial.
Eigene Karten über leeren Standardkarten
Standard-Apps zeigen den Khaudum als grünes Nichts. Der Trick: die Papierkarte am Gate abfotografieren, vier Kontrollpunkte setzen — und ab dann wandert der blaue Punkt über die Rangerkarte, Campsites und Wasserlöcher inklusive. Dieses eine Feature war der Grund, warum die App drei Wochen am Armaturenbrett mitfuhr.
Über die Region: Namibia
Namibia ist Overlanding-Land wie kaum ein zweites: Ein dünnes Netz gut gehobelter Gravel-Pisten (C- und D-Straßen) verbindet Sossusvlei, Skelettküste, Spitzkoppe, die Etosha-Pfanne und den Tiefsand des Khaudum. Beste Reisezeit ist der trockene Winter von Mai bis September — milde Tage, klare kalte Nächte, Wildbeobachtung am Wasserloch. Standard-Setup: 4x4 mit Langstreckentank und zwei Ersatzrädern; zwischen zwei Tankstellen liegen oft über 300 km.








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